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Sprache Deutsch

Wissen für Ihre Werkstatt

2W Lexikon

Ihr Nachschlagewerk für Bohren, Zerspanen, Schleifen und Arbeitsschutz. Verstehen Sie Werkzeuge und Materialien, vergleichen Sie Ausführungen und finden Sie passende Artikel für Ihre Werkstatt.

99 Fachkapitel189 Begriffe von A–ZAuswahlhilfen · Normenwissen · Produktlinks

Schleifmittel verstehen

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Werkstoffe und Anwendungen

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Metallbearbeitung

Edelstahl schleifen: Abtrag und Finish kontrollieren

Edelstahl mit geeigneten Schleifmitteln bearbeiten, Wärmeeintrag begrenzen und das gewünschte Schliffbild vorbereiten.

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Bürsten

Mit Bürsten entgraten und Oberflächen reinigen

Besatz, Aufnahme und Drehzahl einer technischen Bürste passend zu Werkstoff und Bearbeitungsziel auswählen.

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Holz

Holz schleifen: von der Vorbereitung zum Feinschliff

Holzart, Faserrichtung und spätere Beschichtung bestimmen die Auswahl des Schleifmittels und der Schleifschritte.

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Parkett & Böden

Parkett schleifen: Fläche, Ränder und Finish abstimmen

Bodenaufbau, nutzbare Holzschicht und Beschichtung vor dem Schleifen prüfen und die Bearbeitung von Fläche und Rand abstimmen.

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Lack

Lack anschleifen und den Zwischenschliff vorbereiten

Beschichtung, Trocknung und gewünschte Haftung berücksichtigen, ohne Kanten oder Lackschichten unnötig durchzuschleifen.

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Autoaufbereitung

Autolack vorbereiten und kontrolliert polieren

Lackzustand prüfen und Politur, Pad und Maschine aufeinander abstimmen. Schleifen ist nur bei geeigneten Lackkorrekturen ein zusätzlicher Schritt.

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Maler

Wände und Spachtel schleifen: gleichmäßig und mit Absaugung

Getrocknete Spachtelflächen kontrolliert glätten und Schleifmittel, Teller und Absaugung als zusammenpassendes System einsetzen.

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Arbeitsschutz

Arbeitsschutz beim Schleifen: Staub und Werkzeug beachten

Gefährdungen vor Arbeitsbeginn beurteilen, Staub an der Quelle erfassen und Schutzausrüstung passend zur Tätigkeit auswählen.

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Aluminium

Aluminium schleifen: Anhaftungen und Wärme begrenzen

Schleifmittel, Werkstoffzustand und Stauberfassung für Aluminium gemeinsam auswählen.

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Kunststoffbearbeitung

Kunststoff schleifen: Material und Oberfläche unterscheiden

Thermoplaste, beschichtete Bauteile und Verbundwerkstoffe mit einem abgestimmten Schleifprozess bearbeiten.

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Faserverbundstoffe

GFK, CFK und Gelcoat schleifen: die Oberfläche richtig einordnen

Faserverbundstoffe gezielt bearbeiten: Gelcoat, Lack und Laminat unterscheiden, Schleifziel festlegen und den passenden Prozess auswählen.

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Bohren und Zerspanen

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Metallbohrer

Metallbohrer wählen: HSS, HSS-G und HSS-E

Welcher Metallbohrer passt zu Stahl, Edelstahl oder Aluminium? HSS-Ausführungen, Durchmesser, Länge und Werkstofffreigaben verständlich vergleichen.

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Schnittwerte

Bohrerdrehzahl, Schnittgeschwindigkeit und Vorschub

Drehzahl beim Bohren richtig einordnen: Zusammenhang zwischen Durchmesser, Schnittgeschwindigkeit, Vorschub, Kühlung und Spanabfuhr.

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Holzbohrer

Holzbohrer: Spiralbohrer, Forstner- und Schlangenbohrer

Holzbohrer für Durchgangslöcher, tiefe Bohrungen und flache Sacklöcher auswählen. Durchmesser, Spitze und nutzbare Länge im Blick behalten.

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Stein und Beton

Stein- und Betonbohrer: SDS-Aufnahme und Anwendung

Steinbohrer, Betonbohrer und SDS-Aufnahmen unterscheiden. Passendes Werkzeug für Maschine, Baustoff, Durchmesser und Bohrtiefe finden.

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Spezialbohrer

Mehrzweck-, Glas- und Fliesenbohrer richtig auswählen

Spezialbohrer für Mischmaterialien, Glas und Fliesen vergleichen. Warum Materialfreigabe, Kühlung und Schlagbetrieb entscheidend sind.

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Kernbohren

Kernbohrer: Durchmesser, Schnitttiefe und Weldon-Aufnahme

Kernbohrer für Metall verstehen: ringförmiger Schnitt, Auswerferstift, Schnitttiefe und passende Maschinenaufnahme.

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Lochsägen

Lochsägen: Material, Aufnahme und Schnitttiefe

Lochsägen für Metall, Holz und weitere Werkstoffe auswählen. Bi-Metall, Zentrierbohrer, Aufnahme und Lieferumfang richtig vergleichen.

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Senken und Entgraten

Kegelsenker: 60°, 90° und 120° richtig unterscheiden

Kegelsenker passend zu Schraubenkopf, Senkwinkel und Werkstoff wählen. Durchmesser, Form und Aufnahme verständlich erklärt.

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Stufenbohrer

Stufenbohrer für Blech: Größen und Materialstärke

Mit einem Stufenbohrer mehrere Lochdurchmesser herstellen. Stufenhöhe, Blechdicke, Enddurchmesser und Werkstofffreigabe beachten.

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Gewindeschneiden

Gewindebohrer und Schneideisen: Innen- und Außengewinde

Gewindewerkzeuge nach Gewindeart, Steigung, Werkstoff und Lochform auswählen. Kernloch, Sackloch und Durchgangsloch verständlich erklärt.

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Gewindereparatur

Gewindereparatur: Einsätze und Reparatursätze auswählen

Beschädigte Gewinde beurteilen und passende Reparatursysteme auswählen. Gewindegröße, Einsatzlänge und Systemwerkzeuge gehören zusammen.

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Frässtifte

Hartmetallfrässtifte: Form, Verzahnung und Werkstoff

Hartmetallfrässtifte von Norton und Bohrcraft auswählen: Kopfform, Verzahnung, Schaft und Materialeignung verständlich vergleichen.

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Schaftfräser

Schaftfräser: Schneidstoff, Geometrie und Aufnahme

Schaftfräser für Nuten, Konturen und Flächen auswählen. Schneidenzahl, Arbeitslänge, Stirnschnitt und Werkstofffreigabe beachten.

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Reiben

Reibahlen: Bohrungen auf Maß nachbearbeiten

Hand- und Maschinenreibahlen unterscheiden. Vorbohrung, Reibaufmaß, Toleranz und Werkstoff für eine passende Bohrung abstimmen.

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Entgraten

Entgratwerkzeuge: Bohrungen und Kanten sauber bearbeiten

Handentgrater, Kegelsenker, Frässtifte und Bürsten sinnvoll unterscheiden. Werkzeug nach Grat, Werkstoff und gewünschter Kante wählen.

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Bits und Schraubwerkzeuge

Schrauber-Bits: PH, PZ, TX und passende Bitaufnahme

Schrauber-Bits nach Schraubenprofil, Größe, Länge und Aufnahme wählen. PH, PZ, Torx/TX und Innensechskant verständlich unterscheiden.

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Sägen

Sägeblätter: Werkstoff, Zahnteilung und Maschinenaufnahme

Sägewerkzeuge für Holz und Metall vergleichen. Blattlänge, Zahnteilung, Materialstärke und Maschinenaufnahme richtig zuordnen.

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Bohrer-Sets

Bohrer-Sets: Inhalt, Größenabstufung und Einsatz vergleichen

Fertige Bohrer-Sets passend zum Einsatz auswählen. Inhalt, Durchmesser, Werkstoffe und Nachfüllbarkeit statt nur die Stückzahl vergleichen.

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Aufnahmen und Zubehör

Werkzeugaufnahmen: Schaft, Spannzange, SDS und Gewinde

Werkzeug und Maschine richtig verbinden. Schaftdurchmesser, Spannzange, SDS, Weldon, Gewinde und zulässige Drehzahl systematisch prüfen.

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Schneidmittel

Schneidöl und Kühlschmierstoff: Auswahl beim Zerspanen

Schneidmittel für Bohren, Gewindeschneiden und weitere Zerspanung auswählen. Schmierung, Kühlung, Materialverträglichkeit und Anwendung unterscheiden.

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Bohrergeometrie

Bohrerwinkel: 118°, 130°, 135° und Kreuzanschliff

Spitzenwinkel, Spiralwinkel und Freiwinkel am Bohrer verstehen: Was verändert sich beim Anbohren, Spantransport und Nachschärfen?

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Schneidstoffe

HSS, HSS-E, Hartmetall und Beschichtungen erklärt

Werkzeugmaterial und Beschichtung auseinanderhalten: HSS, Kobalt, VHM, TiN und TiAlN sowie ihre Bedeutung für Verschleiß und Werkzeugwahl.

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Werkstoffwahl

Werkstoffe zerspanen: Stahl, Edelstahl, Alu und Messing

Warum reagieren Metalle beim Bohren unterschiedlich? Festigkeit, Härte, Spanbildung und Wärme erklären die Auswahl von Bohrer und Schnittwerten.

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Schnittwerttabellen

Schnittgeschwindigkeit: HSS-Richtwerte richtig anwenden

Beispielhafte Bohrcraft-Richtwerte für HSS-/HSS-E-Bohrer einordnen: Werkstoff, Geometrie, Kühlung, Bohrtiefe und Drehzahl gehören zusammen.

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Werkzeugnormen

DIN bei Bohrern und Senkern: Maße und Formen verstehen

DIN 338, 340, 345, 1412, 335 und 373 verständlich zuordnen. Warum eine Normangabe keine allgemeine Freigabe für Werkstoff und Schnittwerte ist.

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Kühlschmierstoffpflege

Kühlschmierstoff: Emulsion mischen, messen und pflegen

Wassermischbaren Kühlschmierstoff verstehen: Konzentration, Refraktometerfaktor, Wasserqualität, Nachfüllung und Pflege im Maschinenbetrieb.

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Fehler beim Bohren

Bohrfehler verstehen: Hitze, Grat, Rattern und Spanabfuhr

Warum wird ein Bohrer heiß oder das Loch ungenau? Häufige Ursachen geordnet prüfen: Schneide, Rundlauf, Spannung, Schnittwerte und Spanabfuhr.

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Schleifen, Bürsten und Verfahren

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Schleifbänder

Schleifbänder auswählen: Maße, Unterlage und Verschluss

Bandabmessungen, Träger, Korn und Verbindung passend zur Maschine und zur Schleifaufgabe bestimmen.

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Fiber- und Fächerscheiben

Fiberscheibe oder Fächerschleifscheibe: das Werkzeug abstimmen

Unterschiede bei Aufbau, Abstützung und Führung verstehen und das passende System für Abtrag und Flächenbearbeitung wählen.

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Trennen und Schruppen

Trenn- und Schruppscheiben: Einsatz und Kennzeichnung

Werkzeugaufgabe, Abmessungen, Drehzahl und sicheren Einsatz von gebundenen Scheiben unterscheiden.

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Vlies und Satinieren

Schleifvlies und Satinieren: das Oberflächenbild einstellen

Vliesaufbau, Feinheitsgrad und gerichtetes Finish für Reinigen, Angleichen und Satinieren unterscheiden.

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Maschine und Parameter

Schleifparameter: Drehzahl, Druck, Hub und Vorschub

Die Stellgrößen eines Schleifprozesses verstehen und Änderungen nachvollziehbar prüfen.

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Klett und Netz

Klett- und Netzschleifmittel: Teller und Absaugung abstimmen

Haftung, Lochbild, Schutzpad und Interface passend zur Schleifaufgabe auswählen.

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Fehlerbilder

Schleiffehler erkennen: Riefen, Zusetzen und ungleichmäßiger Abtrag

Fehler systematisch eingrenzen, bevor Werkzeug oder Körnung gewechselt werden.

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Absaugung

Schleifstaub erfassen: vom Schleifteller bis zum Absauggerät

Erfassung, Luftweg und Geräteeignung für den tatsächlichen Schleifprozess prüfen.

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Lagerung und Kontrolle

Schleifmittel lagern und vor dem Einsatz prüfen

Verformung, Feuchtigkeit und Beschädigungen erkennen und Werkzeuge sachgerecht bereithalten.

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Drahtbürsten

Drahtbürsten: Stahl, Edelstahl, Zopf- und Pinselbürsten

Norton-Drahtbürsten nach Besatzmaterial, Form und Aufnahme auswählen. Gezopfte und gewellte Drähte sowie Topf-, Rund- und Pinselbürsten unterscheiden.

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Gebundene Schleifmittel

Gebundene Schleifscheiben: Korn, Bindung und Abmessung

Kunstharz- und keramisch gebundene Schleifscheiben verstehen. Form, Abmessungen, Schleifkorn, Bindung und Maschine gemeinsam auswählen.

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Schleifstifte

Schleifstifte: Kopfform, Schaft und zulässige Drehzahl

Schleifstifte für kleine Flächen und Konturen auswählen. Schleifkorn, Bindung, Schaftdurchmesser und Einspannlänge beachten.

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Diamant und CBN

Diamant und CBN: Superabrasive richtig zuordnen

Diamant- und CBN-Schleifscheiben unterscheiden. Werkstoff, Bindung, Konzentration, Belagform und Maschine gemeinsam betrachten.

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Werkzeugpflege

Abrichten, Schärfen und Abziehen: die Unterschiede

Abrichtwerkzeuge und Schärfsteine richtig einordnen. Formkorrektur, Freilegen der Körner und Pflege einer Werkzeugschneide unterscheiden.

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3M Fiberscheiben

3M 982C, 987C, 1182C und 1187C: welche Fiberscheibe passt?

3M Cubitron-Fiberscheiben für Stahl und Edelstahl vergleichen: Serien, Einsatzschwerpunkte, Stützteller und die passende Ausführung.

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Mirka Schleifmittel

Mirka Abranet, Abranet Ace und Iridium richtig auswählen

Netz oder Papier? Mirka Abranet, Abranet Ace und Iridium nach Werkstoff, Absaugung, Träger und passendem Zubehör auswählen.

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Kovax Lackfinish

Kovax Super Assilex, Tolecut und Buflex Dry: die Aufgaben unterscheiden

Kovax-Schleifmittel für Lackvorbereitung und Finish: Super Assilex, Tolecut und Buflex Dry mit ihrer Aufgabe im Arbeitsablauf vergleichen.

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Schleifteller und Auflagen

Schleifteller, Interfacepad und Schutzauflage: was brauche ich?

Stützteller, weiches Interfacepad und Pad Saver unterscheiden. Durchmesser, Aufnahme, Haftung und Absaugung vor der Bestellung abgleichen.

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Abdecken und Lackieren

Abkleben beim Lackieren: Konturenband, Schaumstoffband und Sitzschutz

Scharfe Farblinie oder weicher Lackübergang? Abdeckbänder, 3M Transition Tape und Pelatec Sitzschoner nach Aufgabe unterscheiden.

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Handschliff und Schleifkontrolle

Handschleifklotz und Kontrollpulver: Flächen, Konturen und Fehlstellen prüfen

Mirka Handblock, Handfeile und Kontrollpulver sowie Kovax Toleblock unterscheiden. Format, Haftung, Absaugung und Arbeitsziel vergleichen.

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Schleifarbeitsplatz und Zubehör

Absaugzubehör und Workstation: den Schleifarbeitsplatz passend zusammenstellen

Schlauch, Staubbeutel, Ersatzfilter und Workstation auswählen: Gerätemodell, Anschluss und Lieferumfang von Sandwox und Mirka abgleichen.

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3M Hookit-Schleifscheiben

3M 737U, 775L und 260L: Papier- und Filmscheiben vergleichen

3M Hookit 737U, 775L und 260L nach Träger, Schleifkorn und Arbeitsschritt vergleichen. Passende Scheiben, Lochung und Ausführung finden.

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Mirka Schleifmaschinen

Mirka DEROS II und DEROS RS: Exzenter oder Rotation?

Mirka DEROS II und DEROS RS unterscheiden: Schleifbewegung, Teller, Hub und Zubehör passend zum Werkstück und Arbeitsgang auswählen.

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Mirka Finish-Schleifmittel

Mirka Abralon, Mirlon Total und Microstar: Finishmittel unterscheiden

Schaumstoff, Vlies oder Film: Mirka Abralon, Mirlon Total und Microstar nach Oberfläche, Nass- oder Trockenschliff und Format auswählen.

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Kovax Lackfinish

Kovax Yellow Film und Tolex: Lackfehler und Schleifbild bearbeiten

Kovax Yellow Film, Tolex und den Übergang zu Buflex Dry einordnen. P- und K-Angaben, Durchmesser, Lochung und Arbeitsschritt vergleichen.

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Schleifbänder

3M 784F oder 984F: Schleifbänder für Stahl und Edelstahl

Cubitron-II-Schleifbänder nach Druckbereich, Werkstoff und Bandmaß auswählen. Mit Herstellerquellen und passenden Artikeln.

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Klettschleifscheiben

Norton MeshPower: Netzscheiben und Schleifrollen auswählen

MeshPower mit Keramikkorn oder Aluminiumoxid: Materialeignung, Netzstruktur, Befestigung und passende Abmessungen.

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Fiberscheiben

Norton RazorStar F990S: Fiberscheiben für Metall

F990S nach Werkstoff, Scheibendurchmesser und Aufnahme auswählen. Unterschiede zu Netz- und Fächerscheiben verstehen.

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Klettschleifscheiben

Kovax Maxfilm: Schleifmittel für die Lackvorbereitung

Maxfilm für Metall, Altbeschichtungen, Spachtel und Grundierung auswählen und vom feineren Assilex-Schritt unterscheiden.

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Schleifmittel

Sandwox 58 Gold, 136 Green und 235 Grey im Praxisvergleich

Papier oder Film, Abtrag oder feines Schleifbild: 2W-Praxistipps zur Auswahl von Sandwox 58 Gold, 136 Green und 235 Grey.

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Schleifmittel

2W WERAMIK 7PRO: Grobschliff auf Parkett

2W-Praxiswissen zu WERAMIK 7PRO: robuste Gewebescheiben, Parkettbänder und die Auswahl des ersten Schleifgangs.

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Schleifmittel

2W WERAMIK 900: Gewebescheiben für Parkett und Treppen

Wann WERAMIK 900 passt: 2W-Praxistipps zum Schliff nach der Bandmaschine, zu ebenem Parkett und Treppenstufen.

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Schleifmittel

2W WERAMIK 950: Parkett auffrischen und Schleifspuren verfeinern

Dicke Papierunterlage, Premium-Keramikkorn und offene Streuung: 2W-Praxistipps zu WERAMIK 950 auf Parkett.

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Schleifmittel

2W WERAMIK 775: Parkett-Finish und Linoleum-Praxis

2W-Praxiswissen zur flexiblen WERAMIK-775-Folie, Interfacepads und dem Finish auf Parkett. Linoleum gesondert auswählen.

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Schleifmittel

2W Schleifscheiben: Edelstahl, Aluminium, Stahl oder Holz?

Premium Ceramik, RED CERAMIC, Basic Gold und 237 nach Werkstoff und gewünschtem Finish auswählen.

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Schleifmittel

2W 710 / 710W: Netzschleifmittel richtig einsetzen

Netzschleifmittel für Holz, Parkett und Spachtel mit passender Absaugung einsetzen.

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Schleifmittel

2W Soft Rollen und RED ROLL: Holz, Lack und Kunststoff

Gold- und Red-Rollen nach Oberfläche, Feinheit und gewünschter Handhabung auswählen.

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Schleifmittel

2W Schnellwechselscheiben: Material und Finish auswählen

784F, 984F, 981F, XL-UR und BF-DR nach Metall, Abtrag und Oberflächenziel unterscheiden.

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Schleifmittel

2W Metallbearbeitung: reinigen, satinieren und entgraten

Grobreinigungsscheiben, Fächerschleifer, Vliesscheiben und Satinierwalzen passend zur Aufgabe einsetzen.

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Arbeitsschutz richtig auswählen

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Handschutz

Arbeitshandschuhe: Material, Beschichtung und Größe

Arbeitshandschuhe passend zur Tätigkeit wählen. Leder, Textilträger, Nitril- und andere Beschichtungen sowie Größe und Griff vergleichen.

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Schnittschutz

Schnittschutzhandschuhe und Armschoner: Kennzeichnung lesen

Schnittschutz und Arm Covers passend auswählen. EN-388-Kennzeichnung, Größen, geschützte Fläche und Grenzen der Schutzwirkung verstehen.

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Arbeitsschuhe

Arbeitsschuhe: Schutzklasse, Passform und Einsatzbereich

Arbeitsschuhe von Hase und Remisberg auswählen. Schutzkennzeichnung, Größe, Passform, Rutschhemmung und Einsatzbedingungen vergleichen.

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Atemschutz

Atemschutz: Maske, Partikelfilter und Gasfilter auswählen

Atemschutzmasken und Filter unterscheiden. Partikel, Gase und Dämpfe, passende Anschlüsse sowie Sitz und Wechselkriterien verständlich einordnen.

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Lackierbekleidung

Lackierbekleidung: Pelatec, Polytec und Carbotec

Lackieranzüge und Einwegoveralls auswählen. Pelatec-Produktlinien, Passform, Pflege und Grenzen gegenüber Chemikalienschutz unterscheiden.

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Chemikalienschutz

Chemikalien- und Einweghandschuhe gezielt auswählen

Nitril- und andere Schutzhandschuhe für Chemikalien vergleichen. Material, Stoffbeständigkeit, Durchbruchzeit und Einweggebrauch unterscheiden.

Kapitel lesen
Pflege von Schutzausrüstung

Arbeitshandschuhe: Pflege, Prüfung und Austausch

Arbeitshandschuhe vor und nach dem Einsatz prüfen. Reinigung, Trocknung, Winter- und Hitzeschutz sowie Austausch richtig einordnen.

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Augen und Gehör

Augen-, Gesichts- und Gehörschutz passend kombinieren

Schutzbrille, Gesichtsschutz und Gehörschutz passend zur Arbeit auswählen. Gefährdung, Passform und Kombination mit Atemschutz beachten.

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Fasern und Aufbau

Handschuhmaterialien: Nylon, Baumwolle, HPPE und Aramid

Woraus bestehen Arbeitshandschuhe? Trägerfasern, Mischgarne, Futter und Strickfeinheit verstehen und ihre Aufgaben beim Greifen unterscheiden.

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Beschichtungen

Nitril, Latex oder PU: Handschuhbeschichtungen verstehen

Warum haben Arbeitshandschuhe Nitril-, Latex- oder PU-Beschichtungen? Griff, Feingefühl, Flüssigkeitskontakt und Tauchung nachvollziehbar vergleichen.

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Lederhandschuhe

Lederhandschuhe: Narbenleder, Spaltleder und Nappa

Lederarten bei Arbeitshandschuhen verstehen: Herkunft, Lederseite, Verarbeitung, Beweglichkeit, Pflege und die Grenzen ihrer Schutzwirkung.

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Temperaturschutz

Handschuhe für Hitze und Kälte: Futter und Schutzleistung

Wie isolieren Handschuhe gegen Wärme oder Kälte? Futter, Feuchtigkeit, Kontaktdauer und EN-407-/EN-511-Kennzeichnung verständlich einordnen.

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Normen und Kennzeichnung

Handschuhnormen: EN 388, EN ISO 374, EN 407 und EN 511

Die wichtigsten Handschuhnormen verständlich erklärt: Zahlen, Buchstaben, CE und die Unterschiede zwischen mechanischem, chemischem und thermischem Schutz.

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Artikel, Varianten und Verpackung

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Fachbegriffe von A–Z

Begriffe zu Bohrern, Zerspanungswerkzeugen, Schleifmitteln und Arbeitsschutz. Zu jeder Erklärung finden Sie weiterführendes Fachwissen.

A

Abrichten

Bearbeiten einer Schleifwerkzeugoberfläche beziehungsweise ihrer Geometrie, um einen geeigneten Arbeitszustand herzustellen. Nicht mit Auswuchten gleichzusetzen.

Abrichten, Schärfen und Abziehen: die Unterschiede
Abtrag

Die vom Werkstück entfernte Materialmenge. Für einen aussagekräftigen Vergleich müssen Bearbeitungszeit, Fläche und Ausgangszustand mitbetrachtet werden.

Edelstahl schleifen: Abtrag und Finish kontrollieren
Abtragsleistung

Materialabtrag bezogen auf die Bearbeitungszeit. Ein hoher Anfangsabtrag sagt noch wenig über die Standzeit oder die Qualität der fertigen Oberfläche aus.

Schleifparameter: Drehzahl, Druck, Hub und Vorschub
Abziehstein

Stein zur geeigneten Feinbearbeitung einer Schneide. Körnung, Werkstoff und vorgesehene Benetzung bestimmen die Anwendung.

Abrichten, Schärfen und Abziehen: die Unterschiede
Anlauffarben

Durch Erwärmung entstehende Oxidschichten mit sichtbaren Farbänderungen, etwa auf Edelstahl. Sie sind ein Anlass, Wärmeeintrag und erforderliche Nachbehandlung zu prüfen.

Edelstahl schleifen: Abtrag und Finish kontrollieren
Anpressdruck

Kraft bezogen auf die Kontaktfläche zwischen Schleifwerkzeug und Werkstück. Mehr Druck kann den Abtrag verändern, aber auch Erwärmung, Verformung und Verschleiß erhöhen.

Schleifparameter: Drehzahl, Druck, Hub und Vorschub
Antistatische Ausrüstung

Leitfähige Bestandteile unterstützen den Abbau elektrostatischer Ladungen. Ihre Wirkung setzt ein passendes Gesamtsystem voraus; sie ersetzt keine Absaugung und keine Explosionsschutzbewertung.

Schleifstaub erfassen: vom Schleifteller bis zum Absauggerät
Aramid

Aromatische Polyamidfaser, die unter anderem in widerstandsfähigen Handschuhgestricken eingesetzt wird. Die Schutzleistung wird am fertigen Modell geprüft.

Handschuhmaterialien: Nylon, Baumwolle, HPPE und Aramid
Arbeitshöchstgeschwindigkeit

Vom Werkzeughersteller festgelegte zulässige Umfangsgeschwindigkeit. Sie ist eine Sicherheitsgrenze und keine Empfehlung für die günstigste Bearbeitungsgeschwindigkeit.

Trenn- und Schruppscheiben: Einsatz und Kennzeichnung
Arbeitslänge

Für die Bearbeitung vorgesehener nutzbarer Werkzeugbereich. Sie ist von der Gesamtlänge einschließlich Schaft zu unterscheiden.

Metallbohrer wählen: HSS, HSS-G und HSS-E
Arm Covers / Armschoner

Schutzprodukte für den Unterarm. Länge, Umfang, Sitz und ausgewiesene Schutzleistung müssen zur Tätigkeit passen.

Schnittschutzhandschuhe und Armschoner: Kennzeichnung lesen
Ausspitzung

Zusätzliche Bearbeitung der Bohrerspitze, unter anderem zur Verkürzung der Querschneide. Nicht dasselbe wie der Spitzenwinkel.

Bohrerwinkel: 118°, 130°, 135° und Kreuzanschliff
Auswerferstift

Systemkomponente beim Kernbohren, die passend zur Werkzeugausführung gewählt wird und unter anderem den Kernauswurf unterstützt.

Kernbohrer: Durchmesser, Schnitttiefe und Weldon-Aufnahme

B

Bandlauf

Seitliche Führung eines umlaufenden Schleifbandes auf der Maschine. Fehleinstellung, beschädigte Rollen oder eine ungeeignete Bandspannung können zum Verlaufen führen.

Schleifbänder auswählen: Maße, Unterlage und Verschluss
Bandverschluss

Verbindungsstelle, die ein Schleifband zum endlosen Band schließt. Stoß- und Überlappungsverbindungen unterscheiden sich in Aufbau und Anforderungen an Laufrichtung und Maschine.

Schleifbänder auswählen: Maße, Unterlage und Verschluss
Baumwollbeflockung

Dünne innere Faserauflage eines Handschuhs. Sie ist von einem eigenständigen gestrickten Baumwollträger zu unterscheiden.

Handschuhmaterialien: Nylon, Baumwolle, HPPE und Aramid
Besatzmaterial

Material der arbeitenden Borsten oder Drähte einer Bürste. Es ist von der Liste geeigneter Werkstückmaterialien zu unterscheiden.

Drahtbürsten: Stahl, Edelstahl, Zopf- und Pinselbürsten
Bi-Metall

Aufbau aus unterschiedlichen metallischen Werkstoffen, beispielsweise bei Sägewerkzeugen. Der Begriff allein ist keine Freigabe für jede Metallart.

Lochsägen: Material, Aufnahme und Schnitttiefe
Bindung

Material, das Schleifkörner festhält. Bei Schleifmitteln auf Unterlage übernehmen Grund- und Deckbindung unterschiedliche Aufgaben; bei gebundenen Werkzeugen trägt die Bindung den Schleifkörper.

Schleifkorn: Korund, Siliziumcarbid, Zirkon und Keramik
Breitband

Breites Schleifband für dafür ausgelegte Maschinen. Unterlage, Verschluss und Bandführung müssen zu Schleifaggregat, Vorschub, Werkstück und gewünschter Oberflächenqualität passen.

Schleifbänder auswählen: Maße, Unterlage und Verschluss

C

Carbotec

Produktlinie von Pelatec. Material, Pflege und Schutzfunktion werden anhand des konkreten Modells und Datenblatts bestimmt.

Lackierbekleidung: Pelatec, Polytec und Carbotec
CBN

Kubisches Bornitrid, ein sehr harter Schleifstoff. Er wird unter anderem in geeigneten Schleifsystemen für gehärtete eisenbasierte Werkstoffe eingesetzt.

Diamant und CBN: Superabrasive richtig zuordnen

D

Deckbindung

Zusätzliche Bindungsschicht, die das Schleifkorn auf der Unterlage seitlich stabilisiert. Sie beeinflusst zusammen mit der Grundbindung die Kornhaftung und Werkzeugwirkung.

Papier, Gewebe, Fiber oder Folie: Welche Unterlage?
Degradation

Veränderung eines Schutzmaterials durch Einwirkung eines Stoffes, etwa Quellen, Erweichen oder Verspröden.

Chemikalien- und Einweghandschuhe gezielt auswählen
Dichte Streuung

Schleifkorn bedeckt die Unterlage weitgehend. Die zahlreichen Kornkontakte können leistungsfähig sein; bei zusetzenden Werkstoffen muss der verbleibende Spanraum mitbedacht werden.

Offene, halboffene und dichte Streuung verstehen
Dichtsitz

Korrekter Anschluss einer dicht anliegenden Atemschutzmaske an das Gesicht. Hindernisse im Dichtbereich können die vorgesehene Wirkung beeinträchtigen.

Atemschutz: Maske, Partikelfilter und Gasfilter auswählen
DIN 1412

Norm für Anschliffformen von HSS-Spiralbohrern. Normnummer und Formbuchstabe gemeinsam lesen.

DIN bei Bohrern und Senkern: Maße und Formen verstehen
DIN 335

Norm für 90°-HSS-Kegelsenker in der Ausgabe 2024-11. Andere Winkel benötigen die konkrete Produkt- und Zeichnungszuordnung.

DIN bei Bohrern und Senkern: Maße und Formen verstehen
DIN 373

Norm für Flachsenker mit Zylinderschaft und festem Führungszapfen.

DIN bei Bohrern und Senkern: Maße und Formen verstehen
Double Cut

Bezeichnung einer Verzahnungsart beziehungsweise Produktfamilie bei Frässtiften. Sie ist kein eigener Werkstoffname.

Hartmetallfrässtifte: Form, Verzahnung und Werkstoff
Drehzahl

Anzahl der Umdrehungen pro Minute. Die Umfangsgeschwindigkeit hängt zusätzlich vom Werkzeugdurchmesser ab; identische Drehzahlen bedeuten deshalb nicht identische Schnittgeschwindigkeiten.

Schleifparameter: Drehzahl, Druck, Hub und Vorschub
Durchbruchzeit

Prüfbezogene Angabe beim Chemikalienschutz. Sie darf nicht ohne Bewertung realer Bedingungen als universelle sichere Tragezeit verstanden werden.

Chemikalien- und Einweghandschuhe gezielt auswählen
Durchgangsloch

Bohrung durch die gesamte Werkstückdicke. Beim Gewindeschneiden beeinflusst die offene Austrittsseite die geeignete Spanführung.

Gewindebohrer und Schneideisen: Innen- und Außengewinde
Durchschliff

Unbeabsichtigtes vollständiges Abtragen einer Schicht, etwa Lack oder Furnier. Besonders Kanten und dünne Bereiche erfordern eine angepasste Werkzeugführung und Zwischenkontrolle.

Lack anschleifen und den Zwischenschliff vorbereiten

E

Edelstahl / INOX

Im Schleifkontext meist Bezeichnung für nichtrostende Stähle. Werkstoffgruppe und Anwendung bleiben entscheidend; geeignete Schleifmittel sauber von Werkzeugen für rostenden Stahl trennen.

Edelstahl schleifen: Abtrag und Finish kontrollieren
Einweghandschuh

Handschuh für den vorgesehenen einmaligen Gebrauch. Material und Farbe allein belegen weder Wiederverwendbarkeit noch chemische Beständigkeit.

Chemikalien- und Einweghandschuhe gezielt auswählen
Emulsion

Fein verteilte Flüssigkeitströpfchen in einer anderen Flüssigkeit, beispielsweise Öltröpfchen in Wasser. Nicht jeder wassergemischte KSS ist gleich aufgebaut.

Kühlschmierstoff: Emulsion mischen, messen und pflegen
EN 12477

Anforderungen an Schutzhandschuhe für Schweißer. Typ A und Typ B sind unterschiedliche Anforderungsprofile, keine universelle Rangfolge.

Handschuhnormen: EN 388, EN ISO 374, EN 407 und EN 511
EN 16350

Elektrostatische Eigenschaften von Schutzhandschuhen. Ableitfähigkeit ist nicht mit elektrischer Isolation gleichzusetzen.

Handschuhnormen: EN 388, EN ISO 374, EN 407 und EN 511
EN 388

Kennzeichnungssystem für definierte mechanische Prüfungen an Schutzhandschuhen. Die einzelnen Werte stehen für unterschiedliche Eigenschaften, nicht für eine Gesamtnote.

Schnittschutzhandschuhe und Armschoner: Kennzeichnung lesen
EN 407

Norm für Handschutz gegen thermische Risiken durch Hitze und gegebenenfalls Feuer. Die einzelnen Leistungsangaben müssen getrennt gelesen werden.

Handschuhnormen: EN 388, EN ISO 374, EN 407 und EN 511
EN 511

Norm für Kälteschutzhandschuhe mit getrennten Aspekten für Konvektionskälte, Kontaktkälte und Wasserdurchtritt.

Handschuhnormen: EN 388, EN ISO 374, EN 407 und EN 511
EN ISO 21420

Allgemeine Anforderungen an Schutzhandschuhe. Allein keine Bestätigung einer bestimmten chemischen, mechanischen oder thermischen Schutzleistung.

Handschuhnormen: EN 388, EN ISO 374, EN 407 und EN 511
Entgraten

Entfernen oder Reduzieren unerwünschter scharfer Materialüberstände. Ein gratfreies Bauteil besitzt nicht automatisch einen definierten Kantenradius.

Mit Bürsten entgraten und Oberflächen reinigen
ESD

Elektrostatische Entladung. ESD-Eignung eines Produkts darf nicht mit elektrischem Isolierschutz gegen Stromschlag gleichgesetzt werden.

Arbeitsschuhe: Schutzklasse, Passform und Einsatzbereich
Exzenterschliff

Schleifbewegung mit überlagerter Rotation und exzentrischer Bewegung. Schleifhub, Teller, Körnung und Führung beeinflussen Abtrag und Schliffbild.

Schleifparameter: Drehzahl, Druck, Hub und Vorschub

F

Fächerschleifscheibe

Lamellen aus Schleifmittel auf Unterlage sind auf einem Trägerteller angeordnet. Lamellenaufbau und Tellerform beeinflussen Kontakt, Nachgiebigkeit und Materialabtrag.

Fiberscheibe oder Fächerschleifscheibe: das Werkzeug abstimmen
Fase

Gezielt abgeschrägte Kante mit definierter Geometrie. Sie ist von einem nur entfernten Grat oder einem gerundeten Übergang zu unterscheiden.

Entgratwerkzeuge: Bohrungen und Kanten sauber bearbeiten
Feinschliff

Bearbeitungsstufe, die vorhandene Schleifspuren weiter reduziert und die Endoberfläche vorbereitet. Die dafür geeignete Körnung ergibt sich aus Ausgangszustand und Folgeprozess.

Körnung verstehen und eine Schleiffolge auswählen
FEPA-P

Bezeichnungssystem für Korngrößen von Schleifmitteln auf Unterlage. Die Zahl lässt sich nicht ungeprüft mit anderen Körnungssystemen oder Vliesfeinheiten gleichsetzen.

Körnung verstehen und eine Schleiffolge auswählen
Fiberscheibe

Schleifmittel auf einer festen Vulkanfiberunterlage. Für die Verwendung auf einem Winkelschleifer ist ein geeigneter, zur Scheibe und Anwendung passender Stützteller erforderlich.

Fiberscheibe oder Fächerschleifscheibe: das Werkzeug abstimmen
Finish

Geforderter Endzustand einer Oberfläche, beispielsweise ein gleichmäßiges Satinbild oder eine polierfähige Fläche. Optisches Erscheinungsbild und messbare Rauheit sind getrennt festzulegen.

Schleifvlies und Satinieren: das Oberflächenbild einstellen
Flachsenker

Werkzeug zur Herstellung einer Senkung mit ebenem Grund; bestimmte Ausführungen besitzen einen Führungszapfen.

Kegelsenker: 60°, 90° und 120° richtig unterscheiden
Folienunterlage

Dünne, gleichmäßige Kunststoffunterlage für beschichtete Schleifmittel. Reißfestigkeit, Flexibilität und Eignung für Nassschliff sind Eigenschaften der konkreten Ausführung.

Papier, Gewebe, Fiber oder Folie: Welche Unterlage?
Forstnerbohrer

Holzbohrer für größere, sauber begrenzte Bohrungen und flache Vertiefungen. Die Zentrierspitze kann tiefer reichen als der übrige Bohrungsgrund.

Holzbohrer: Spiralbohrer, Forstner- und Schlangenbohrer
Frässtift

Meist schaftgetragenes Werkzeug mit definierten Schneiden zum Bearbeiten von Konturen oder Graten. Vom Schleifstift mit Schleifkörnern zu unterscheiden.

Hartmetallfrässtifte: Form, Verzahnung und Werkstoff
Freiwinkel

Winkel hinter einer Schneidkante, der Freiraum zum Werkstück schafft. Eine ungeeignete Ausführung kann Reibung oder instabile Schneiden begünstigen.

Bohrerwinkel: 118°, 130°, 135° und Kreuzanschliff
Fremdeisen

Auf eine Edelstahloberfläche übertragene eisenhaltige Verunreinigungen, etwa von gemeinsam benutzten Werkzeugen. Saubere, getrennte Arbeitsmittel vermindern das Risiko späterer Rostspuren.

Edelstahl schleifen: Abtrag und Finish kontrollieren
Furnier

Dünne Holzlage auf einem Träger. Beim Schleifen steht nur eine begrenzte Abtragsreserve zur Verfügung; sie darf nicht mit einer massiven Holzfläche gleichgesetzt werden.

Holz schleifen: von der Vorbereitung zum Feinschliff

G

Gasfilter

Atemschutzfilter gegen festgelegte Gase oder Dämpfe. Typ, Klasse und Einsatzgrenzen müssen zur tatsächlichen Belastung passen.

Atemschutz: Maske, Partikelfilter und Gasfilter auswählen
Gauge

Maß für die Feinheit eines Gestricks. Höhere Werte stehen üblicherweise für feinere Strukturen; Gauge ist keine Handschuhgröße oder Schutzklasse.

Handschuhmaterialien: Nylon, Baumwolle, HPPE und Aramid
Gebundene Schleifmittel

Werkzeuge, bei denen Schleifkorn in einer räumlichen Bindungsmatrix gehalten wird. Korn, Bindung, Struktur und Geometrie bestimmen die Eignung für den vorgesehenen Prozess.

Trenn- und Schruppscheiben: Einsatz und Kennzeichnung
Gesamtlänge

Länge eines Werkzeugs von einem Ende zum anderen, einschließlich Schaft. Daraus darf nicht direkt auf die erreichbare Bohrtiefe geschlossen werden.

Metallbohrer wählen: HSS, HSS-G und HSS-E
Gewebeunterlage

Textiler Träger eines Schleifmittels. Unterschiedliche Fasern und Ausrüstungen ermöglichen flexible Konturbearbeitung oder belastbare Werkzeuge für hohen Abtrag.

Papier, Gewebe, Fiber oder Folie: Welche Unterlage?
Gewindeeinsatz

Bauteil eines Gewindereparatur- oder Verstärkungssystems. Vorbereitung und Einbau richten sich nach dem zugehörigen System.

Gewindereparatur: Einsätze und Reparatursätze auswählen
Gewindesteigung

Axialer Abstand zweier benachbarter Gewindegänge. Sie gehört zur eindeutigen Gewindebezeichnung und muss zum Gegenstück passen.

Gewindebohrer und Schneideisen: Innen- und Außengewinde
Grat

Unerwünschter Materialüberstand an einer bearbeiteten Kante. Seine Entfernung darf die geforderte Bauteilgeometrie nicht unzulässig verändern.

Entgratwerkzeuge: Bohrungen und Kanten sauber bearbeiten
Grundbindung

Erste Bindungsschicht auf dem Träger eines beschichteten Schleifmittels. Sie verankert die Schleifkörner auf der Unterlage und wirkt mit der Deckbindung zusammen.

Papier, Gewebe, Fiber oder Folie: Welche Unterlage?

H

Halboffene Streuung

Kornbelegung zwischen offener und dichter Streuung. Sie verbindet Kornkontakte mit freien Zwischenräumen; die tatsächliche Eignung hängt vom gesamten Schleifmittelaufbau ab.

Offene, halboffene und dichte Streuung verstehen
Handschliff

Manuelle Bearbeitung mit Bögen, Pads, Schwämmen oder Schleifklötzen. Ein geeigneter Klotz unterstützt die Formführung und vermindert punktuelle Fingerabdrücke im Schliffbild.

Holz schleifen: von der Vorbereitung zum Feinschliff
Hartmetall (HM)

Harter Schneidstoff, der beispielsweise bei Frässtiften oder Werkzeugschneiden eingesetzt wird. Werkzeuggeometrie und Maschinenbedingungen müssen dazu passen.

Hartmetallfrässtifte: Form, Verzahnung und Werkstoff
Hologramme

Lichtabhängig sichtbare Bearbeitungsspuren auf polierten Lackflächen. Maschinenbewegung, Pad, Politur und Reinigung sind gemeinsam zu prüfen; Glanz allein belegt keine fehlerfreie Oberfläche.

Autolack vorbereiten und kontrolliert polieren
HPPE

Hochleistungs-Polyethylenfaser, häufig Bestandteil von Schnittschutzgarnen. Der Fasername allein belegt keine bestimmte Schutzstufe.

Handschuhmaterialien: Nylon, Baumwolle, HPPE und Aramid
HSS

Schnellarbeitsstahl als Schneidstoff für Werkzeuge. Die Bezeichnung allein legt weder Bohrergeometrie noch die Eignung für jeden Werkstoff fest.

Metallbohrer wählen: HSS, HSS-G und HSS-E
HSS-E

Legierter Schnellarbeitsstahl, häufig mit ausgewiesenem Kobaltanteil. Die genaue Werkzeugserie bestimmt den vorgesehenen Werkstoffbereich.

Metallbohrer wählen: HSS, HSS-G und HSS-E
HSS-G

Geschliffene HSS-Ausführung eines Werkzeugs. Das G beschreibt die Ausführung, nicht eine allgemeine Freigabe für Edelstahl.

Metallbohrer wählen: HSS, HSS-G und HSS-E
HSS-R

Bei den beschriebenen Spiralbohrern die rollgewalzte HSS-Ausführung. Durchmesser, Länge und Werkstofffreigabe bleiben gesonderte Auswahlmerkmale.

Metallbohrer wählen: HSS, HSS-G und HSS-E
Hybridgarn

Garn aus mehreren Materialbestandteilen, mit denen sich beispielsweise Widerstandsfähigkeit, Beweglichkeit und Tragekomfort kombinieren lassen.

Handschuhmaterialien: Nylon, Baumwolle, HPPE und Aramid

I

Interface

Nachgiebige Zwischenlage zwischen Teller und Schleifmittel. Sie unterstützt die Anpassung an Konturen, verändert aber auch Druckverteilung und Formhaltung.

Lack anschleifen und den Zwischenschliff vorbereiten

K

Kalibrierschliff

Schleifbearbeitung zum Erreichen einer vorgegebenen Dicke oder Geometrie. Maßhaltigkeit und Oberflächenfinish können getrennte Bearbeitungsstufen benötigen.

Schleifbänder auswählen: Maße, Unterlage und Verschluss
Kaltverfestigung

Festigkeitsänderung eines Werkstoffs durch plastische Verformung. Bei dafür empfindlichen Materialien kann ungünstiges Reiben die weitere Bearbeitung erschweren.

Werkstoffe zerspanen: Stahl, Edelstahl, Alu und Messing
Kegelsenker

Werkzeug zur kegelförmigen Erweiterung eines vorhandenen Bohrungseingangs. Winkel und Durchmesser müssen zur gewünschten Senkung passen.

Kegelsenker: 60°, 90° und 120° richtig unterscheiden
Keramische Bindung

Bindungssystem, das Schleifkörner in einem Werkzeug zusammenhält. Spezifikation und Anwendung sind mit Maschine und Werkstoff abzustimmen.

Gebundene Schleifscheiben: Korn, Bindung und Abmessung
Keramischer Korund

Synthetisches Schleifkorn mit gezielt eingestellter Mikrostruktur. Seine Wirkung hängt von Ausführung und Belastung ab; Keramikkorn ist nicht automatisch für jeden Feinschliff überlegen.

Schleifkorn: Korund, Siliziumcarbid, Zirkon und Keramik
Kernbohrer

Werkzeug, das einen ringförmigen Bereich zerspant und in der Mitte einen Kern stehen lässt. Aufnahme, Auswerferstift und Schnitttiefe gehören zur Auswahl.

Kernbohrer: Durchmesser, Schnitttiefe und Weldon-Aufnahme
Kernloch

Vorbereitete Bohrung für ein Innengewinde. Das richtige Maß hängt von Gewindeart, Steigung und dem Schneid- oder Formverfahren ab.

Gewindebohrer und Schneideisen: Innen- und Außengewinde
Klettbefestigung

Lösbare Verbindung von Schleifmittel und passendem Teller. Durchmesser, Haftsystem und Absaugöffnungen müssen zusammenpassen; verschlissene Haftflächen beeinträchtigen den sicheren Halt.

Klett- und Netzschleifmittel: Teller und Absaugung abstimmen
Kombinationsfilter

Filter mit festgelegten Schutzfunktionen gegen Partikel und bestimmte Gase oder Dämpfe. Die Maske muss mit dem Filter kompatibel sein.

Atemschutz: Maske, Partikelfilter und Gasfilter auswählen
Kontakthitze

Wärmeübertragung durch unmittelbares Berühren eines warmen Gegenstands. Von Flammen- und Strahlungswärme zu unterscheiden.

Handschuhe für Hitze und Kälte: Futter und Schutzleistung
Kontaktkälte

Wärmeverlust beim Berühren eines kalten Gegenstands. Die entsprechende Handschuhprüfung betrachtet einen anderen Belastungsfall als kalte Umgebungsluft.

Handschuhe für Hitze und Kälte: Futter und Schutzleistung
Kontaktrolle

Stützende Rolle an einer Bandschleifmaschine. Durchmesser, Härte und Oberflächenstruktur beeinflussen Kontaktzone und Werkzeugwirkung am Werkstück.

Schleifbänder auswählen: Maße, Unterlage und Verschluss
Konvektionskälte

Kältebelastung durch die umgebende Luft und deren Bewegung; ein eigener Aspekt bei der Beurteilung von Kälteschutzhandschuhen.

Handschuhe für Hitze und Kälte: Futter und Schutzleistung
Kornart

Werkstoff des Schleifkorns, etwa Korund, Zirkonkorund oder Siliziumcarbid. Härte, Zähigkeit und Bruchverhalten müssen zur Schleifaufgabe passen.

Schleifkorn: Korund, Siliziumcarbid, Zirkon und Keramik
Körnung

Einstufung der Schleifkorngröße innerhalb eines bezeichneten Systems. Bei P-Körnungen steht eine größere Zahl für feineres Korn; die Körnung bestimmt nicht allein die Rauheit.

Körnung verstehen und eine Schleiffolge auswählen
Korund

Schleifkorn auf Basis von Aluminiumoxid. Zahlreiche Varianten unterscheiden sich in Eigenschaften und Einsatzgebiet; die Mineralbezeichnung allein beschreibt noch kein vollständiges Schleifmittel.

Schleifkorn: Korund, Siliziumcarbid, Zirkon und Keramik
Kunstharzbindung

Bindungssystem eines Schleifwerkzeugs. Daraus allein folgen weder Werkzeugfunktion noch Freigabe für einen bestimmten Werkstoff.

Gebundene Schleifscheiben: Korn, Bindung und Abmessung

L

Lackzwischenschliff

Kontrolliertes Bearbeiten einer Lack- oder Grundierschicht vor der nächsten Beschichtung. Trocknung, zulässiger Abtrag und Körnung richten sich nach dem Beschichtungssystem.

Lack anschleifen und den Zwischenschliff vorbereiten
LEWIS

Bezeichnung einer Schlangenbohrerbauart. Bei der beschriebenen Bohrcraft-Ausführung unterstützen Gewindespitze und Wendel Einzug und Spantransport.

Holzbohrer: Spiralbohrer, Forstner- und Schlangenbohrer
Lochbild

Anordnung von Öffnungen im Schleifmittel für die Staubführung. Nur ein passend abgestimmter Teller mit freiem Luftweg kann diese Öffnungen wirksam nutzen.

Klett- und Netzschleifmittel: Teller und Absaugung abstimmen
Lochsäge

Werkzeug zum Sägen eines runden Ausschnitts entlang seines Umfangs. Der verbleibende Kern und die passende Aufnahme sind bei der Anwendung zu berücksichtigen.

Lochsägen: Material, Aufnahme und Schnitttiefe

M

Mehrzweckbohrer

Bohrer mit einem vom Hersteller festgelegten Einsatzbereich über mehrere Werkstoffarten. Der Name bedeutet nicht, dass jedes Material oder Schlagverfahren erlaubt ist.

Mehrzweck-, Glas- und Fliesenbohrer richtig auswählen
Minimalmengenschmierung

Gezielte, dosierte Schmierung mit dafür ausgelegter Technik. Kein Synonym für gelegentliches Aufsprühen eines beliebigen Öls.

Schneidöl und Kühlschmierstoff: Auswahl beim Zerspanen

N

Nappaleder

Bezeichnung für besonders weiches, geschmeidiges Leder; keine eigene Tierart.

Lederhandschuhe: Narbenleder, Spaltleder und Nappa
Narbenleder

Leder mit der äußeren, fein strukturierten Hautseite. Das fertige Handschuhmodell wird zusätzlich durch Dicke, Gerbung und Verarbeitung bestimmt.

Lederhandschuhe: Narbenleder, Spaltleder und Nappa
Nassschliff

Schleifen mit einem geeigneten flüssigen Medium. Schleifmittel, Maschine, Werkstoff und Entsorgung müssen für das Verfahren ausgelegt sein; wasserfestes Papier allein reicht nicht aus.

Kunststoff schleifen: Material und Oberfläche unterscheiden
NBR

Abkürzung für Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, im Handschuhbereich meist Nitril genannt.

Nitril, Latex oder PU: Handschuhbeschichtungen verstehen
Netzschleifmittel

Schleifmittel auf einer offenen Gitterstruktur, die Staubdurchtritt über die Fläche ermöglicht. Die Absaugleistung bleibt vom vollständigen System aus Teller, Schlauch und Absauggerät abhängig.

Klett- und Netzschleifmittel: Teller und Absaugung abstimmen
Nitrilschaum

Geschäumte Nitrilbeschichtung mit anderem Aufbau als eine geschlossene Nitrilschicht. Eine Griffoberfläche ist nicht automatisch eine Flüssigkeitsbarriere.

Nitril, Latex oder PU: Handschuhbeschichtungen verstehen

O

Offene Streuung

Kornbelegung mit größeren freien Zwischenräumen. Der zusätzliche Spanraum kann bei zum Zusetzen neigenden Werkstoffen helfen, ersetzt aber keine geeignete Prozessführung.

Offene, halboffene und dichte Streuung verstehen

P

Papierunterlage

Träger aus Papier in unterschiedlichen Flächengewichten und Ausrüstungen. Steifigkeit, Reißfestigkeit und Feuchtebeständigkeit sind passend zum Einsatz auszuwählen.

Papier, Gewebe, Fiber oder Folie: Welche Unterlage?
Partikelfilter

Filter für einen festgelegten Bereich von Partikelbelastungen. Er ersetzt keinen stoffbezogen erforderlichen Gasfilter.

Atemschutz: Maske, Partikelfilter und Gasfilter auswählen
Penetration

Durchtritt durch Fehlstellen oder undichte Bereiche eines Schutzmaterials; bei Handschuhen von Permeation zu unterscheiden.

Chemikalien- und Einweghandschuhe gezielt auswählen
Permeation

Durchgang eines Stoffes durch ein Material auf molekularer Ebene. Er kann ohne sichtbares Loch erfolgen.

Chemikalien- und Einweghandschuhe gezielt auswählen
PH / Phillips

Kreuzschlitzprofil für die dazu passenden Schrauben und Bits. Trotz ähnlicher Form nicht mit PZ gleichzusetzen.

Schrauber-Bits: PH, PZ, TX und passende Bitaufnahme
Pinselbürste

Bürstenbauform, die bestimmte Vertiefungen und schwer erreichbare Stellen zugänglich machen kann. Die Form sagt nicht eindeutig, aus welchem Drahtmaterial sie besteht.

Drahtbürsten: Stahl, Edelstahl, Zopf- und Pinselbürsten
Polieren

Feinbearbeitung zum Beeinflussen von Glanz und Oberflächenstruktur. Politur, Pad und Maschinenbewegung wirken als System; tiefe Schleifspuren müssen oft vorher gezielt reduziert werden.

Autolack vorbereiten und kontrolliert polieren
Polyamid / Nylon

Synthetische Faserfamilie, die unter anderem für feine Handschuhträger verwendet wird. Nylon ist eine geläufige Bezeichnung für bestimmte Polyamide.

Handschuhmaterialien: Nylon, Baumwolle, HPPE und Aramid
Polychloropren / Neopren

Synthetischer Kautschuk für verschiedene technische Anwendungen und Spezialhandschuhe. Stoffbeständigkeit muss produktspezifisch geprüft werden.

Nitril, Latex oder PU: Handschuhbeschichtungen verstehen
Polyester

Synthetische Faserfamilie für textile Träger oder Futter. Beschichtung und Aufbau bestimmen die Eigenschaften des gesamten Handschuhs mit.

Handschuhmaterialien: Nylon, Baumwolle, HPPE und Aramid
Polytec

Produktlinie von Pelatec im Bereich Lackierbekleidung. Der Linienname ist kein eigener Hersteller und keine allgemeine Schutzklasse.

Lackierbekleidung: Pelatec, Polytec und Carbotec
Polyurethan / PU

Polymer, das unter anderem als dünne Handschuhbeschichtung eingesetzt wird. Die Bezeichnung beschreibt keine eigenständige Schnittschutzklasse.

Nitril, Latex oder PU: Handschuhbeschichtungen verstehen
Protection Pad

Dünne Schutzlage für die Haftfläche eines Schleiftellers. Es dient vor allem dem Verschleißschutz und ist nicht mit jedem weichen Interface gleichzusetzen.

Klett- und Netzschleifmittel: Teller und Absaugung abstimmen
PZ / Pozidriv

Eigenständiges Kreuzschlitzprofil. Profilgröße und Ausführung müssen genau zur Schraube passen.

Schrauber-Bits: PH, PZ, TX und passende Bitaufnahme

Q

QuadroPack

Verpackungsbezeichnung bei Bohrcraft. Der Name bedeutet nicht automatisch vier enthaltene Werkzeuge; maßgeblich ist der Artikel-Lieferumfang.

QuadroPack, Set und Verpackungseinheit richtig verstehen
Querschneide

Bereich in der Mitte einer Bohrerspitze, der zur erforderlichen Vorschubkraft beiträgt. Eine Ausspitzung verändert diesen Bereich.

Bohrerwinkel: 118°, 130°, 135° und Kreuzanschliff

R

Rauheit

Mikrogeometrische Beschaffenheit einer Oberfläche. Messwert, Messverfahren und Bearbeitungsrichtung müssen zum Bauteil passen; ein optisch gleichmäßiger Schliff ersetzt keine Messung.

Körnung verstehen und eine Schleiffolge auswählen
Refraktometerfaktor

Produktspezifischer Faktor zur Umrechnung einer Refraktometerablesung in die Konzentration eines geeigneten Kühlschmierstoffs.

Kühlschmierstoff: Emulsion mischen, messen und pflegen
Reibahle

Werkzeug zur Nachbearbeitung einer vorgebohrten Bohrung mit geringem Materialabtrag. Nenndurchmesser und Toleranz sind getrennt zu prüfen.

Reibahlen: Bohrungen auf Maß nachbearbeiten
Reibaufmaß

Materialzugabe, die beim Reiben aus einer vorbereiteten Bohrung entfernt werden soll. Der Wert wird werkzeug-, maß- und werkstoffbezogen gewählt.

Reibahlen: Bohrungen auf Maß nachbearbeiten
Riefen

Gerichtete Vertiefungen durch Schleifkorn oder eingeschleppte Partikel. Einzelne tiefe Riefen verlangen eine andere Ursachenprüfung als ein insgesamt zu grobes Schliffbild.

Schleiffehler erkennen: Riefen, Zusetzen und ungleichmäßiger Abtrag

S

Sackloch

Bohrung, die im Werkstück endet. Bei Gewinden müssen Bohrtiefe, Werkzeuganschnitt und nutzbare Gewindetiefe getrennt betrachtet werden.

Gewindebohrer und Schneideisen: Innen- und Außengewinde
Satinieren

Erzeugen oder Angleichen eines meist gerichteten, matten bis seidenmatten Oberflächenbildes. Werkzeugwahl und gleichmäßige Führung bestimmen das Erscheinungsbild.

Schleifvlies und Satinieren: das Oberflächenbild einstellen
Schaftfräser

Fräswerkzeug mit Schaftaufnahme für geeignete Fräsverfahren. Schneidenzahl, Kopfgeometrie und Eingriffsbedingungen bestimmen den Einsatz.

Schaftfräser: Schneidstoff, Geometrie und Aufnahme
Scheibenhärte

Vereinfacht der Widerstand einer Schleifscheibenbindung gegen das Freigeben von Körnern. Nicht gleichbedeutend mit der Härte des Schleifkorns.

Gebundene Schleifscheiben: Korn, Bindung und Abmessung
Schlangenbohrer

Holzbohrer mit ausgeprägter Spanwendel, häufig für tiefere Bohrungen. Materialfreigabe, Arbeitslänge und Maschinenmoment müssen passen.

Holzbohrer: Spiralbohrer, Forstner- und Schlangenbohrer
Schleifhub

Geometrische Größe der oszillierenden Schleifbewegung. Bei vergleichbaren Systemen beeinflusst sie Abtrag und Schliffbild; sie ist nicht die Drehzahl.

Schleifparameter: Drehzahl, Druck, Hub und Vorschub
Schleifmittel auf Unterlage

Schleifkorn ist mittels Bindung auf einem Träger befestigt. Papier, Gewebe, Folie oder Vulkanfiber bilden zusammen mit Korn, Streuung und Bindung das Werkzeug.

Papier, Gewebe, Fiber oder Folie: Welche Unterlage?
Schleifstift

Schleifkörper auf einem Schaft. Einspannbedingungen und zulässige Drehzahl sind wesentliche Auswahlkriterien.

Schleifstifte: Kopfform, Schaft und zulässige Drehzahl
Schleifvlies

Räumliches Fasermaterial mit eingelagertem Schleifkorn. Dichte, Korn und Bindung beeinflussen die Wirkung; Feinheitsangaben sind nicht allgemein in P-Körnungen umrechenbar.

Schleifvlies und Satinieren: das Oberflächenbild einstellen
Schneideisen

Werkzeug zum Schneiden eines Außengewindes. Gewindeart, Steigung, Drehrichtung und Führung müssen zur Aufgabe passen.

Gewindebohrer und Schneideisen: Innen- und Außengewinde
Schneidöl

Für bestimmte Zerspanungsaufgaben vorgesehenes Schmiermittel. Werkstoffverträglichkeit und Anwendung ergeben sich aus dem Produktdatenblatt.

Schneidöl und Kühlschmierstoff: Auswahl beim Zerspanen
Schneidstoff

Werkstoff der Schneide, beispielsweise HSS oder Hartmetall. Vom bearbeiteten Werkstückmaterial und von einer Beschichtung zu unterscheiden.

HSS, HSS-E, Hartmetall und Beschichtungen erklärt
Schnittgeschwindigkeit

Geschwindigkeit der wirksamen Werkzeugoberfläche relativ zum Werkstück. Bei rotierenden Werkzeugen bestimmen Drehzahl und Durchmesser die Umfangsgeschwindigkeit.

Schleifparameter: Drehzahl, Druck, Hub und Vorschub
Schnitttiefe

Für ein Werkzeug vorgesehene bearbeitbare Tiefe beziehungsweise Materialstärke. Die genaue Bedeutung ergibt sich aus Werkzeugart und Herstellerzeichnung.

Kernbohrer: Durchmesser, Schnitttiefe und Weldon-Aufnahme
Schruppen

Bearbeitung mit vorrangigem Ziel des Materialabtrags. Werkzeug und Auflagewinkel müssen dafür freigegeben sein; eine reine Trennscheibe ist kein Schruppwerkzeug.

Trenn- und Schruppscheiben: Einsatz und Kennzeichnung
SDS-max

Eigenständiges Aufnahmesystem für dazu passende Maschinen und Werkzeuge. Die Schaftgeometrie unterscheidet sich von SDS-plus.

Stein- und Betonbohrer: SDS-Aufnahme und Anwendung
SDS-plus

Werkzeugaufnahmesystem für passende Bohrhämmer. Es ist weder identisch mit SDS-max noch eine allgemeine Materialfreigabe.

Stein- und Betonbohrer: SDS-Aufnahme und Anwendung
Senktiefe

Axiale Tiefe einer Senkung. Bei einem idealen Kegel hängt sie von Winkeln und Durchmesserdifferenz ab.

Kegelsenker: 60°, 90° und 120° richtig unterscheiden
Senkwinkel

Winkel der erzeugten Senkung, etwa 60°, 90° oder 120°. Unterschiedliche Winkel sind bei vorgegebenen Schraubensitzen nicht austauschbar.

Kegelsenker: 60°, 90° und 120° richtig unterscheiden
Siliziumcarbid

Hartes, vergleichsweise sprödes Schleifkorn. Je nach Produktaufbau kommt es unter anderem bei mineralischen Werkstoffen, Lacken und bestimmten NE-Metallen zum Einsatz.

Schleifkorn: Korund, Siliziumcarbid, Zirkon und Keramik
Spaltleder

Aus tieferen Schichten einer gespaltenen Haut gewonnenes Leder, häufig mit rauer Oberfläche. Daraus folgt keine allgemeine Hitze- oder Schnittschutzfreigabe.

Lederhandschuhe: Narbenleder, Spaltleder und Nappa
Spanabfuhr

Abtransport des abgetrennten Materials aus dem Arbeitsbereich. Spannuten, Prozessführung und geeignete Kühlung beeinflussen sie.

Bohrerdrehzahl, Schnittgeschwindigkeit und Vorschub
Spannzange

Spannmittel für einen vorgesehenen Schaftdurchmesser beziehungsweise Spannbereich. Millimeter- und Zollschäfte dürfen nicht nur nach Ähnlichkeit zugeordnet werden.

Werkzeugaufnahmen: Schaft, Spannzange, SDS und Gewinde
Spanraum

Freier Raum zur Aufnahme und Abfuhr abgetragenen Materials. Wird er durch Staub oder Materialanhaftungen blockiert, ändern sich Schleifwirkung und Wärmeentwicklung.

Offene, halboffene und dichte Streuung verstehen
Spiralwinkel / Drallwinkel

Winkel des Wendelverlaufs am Werkzeug. Er beeinflusst gemeinsam mit der Nutform den Schnitt und den Spantransport.

Bohrerwinkel: 118°, 130°, 135° und Kreuzanschliff
Spitzenlänge

Axiale Länge des zugespitzten Werkzeugbereichs. Bei Sacklöchern ist sie von der Tiefe mit vollem Bohrungsdurchmesser zu unterscheiden.

Bohrerwinkel: 118°, 130°, 135° und Kreuzanschliff
Spitzenwinkel

Winkel an der Bohrerspitze. Er beeinflusst die Schneidengeometrie, ist aber nur eines von mehreren Merkmalen der Werkstoffzuordnung.

Metallbohrer wählen: HSS, HSS-G und HSS-E
Standzeit

Nutzungsdauer eines Schleifwerkzeugs bis zu einem festgelegten Wechselkriterium. Dieses kann beispielsweise nachlassender Abtrag oder ein unzulässiges Schliffbild sein.

Schleiffehler erkennen: Riefen, Zusetzen und ungleichmäßiger Abtrag
Staubklasse

Einstufung der Filter- und Abscheideeigenschaften bestimmter Entstauber. Sie beschreibt nicht allein die Eignung für brennbare Stäube, Funken oder jede Gefahrstoffanwendung.

Schleifstaub erfassen: vom Schleifteller bis zum Absauggerät
Stearatbeschichtung

Zusätzliche Ausrüstung, die Materialanhaftungen bei geeigneten Anwendungen verringern kann. Verträglichkeit mit Werkstoff und nachfolgender Beschichtung muss gegeben sein.

Offene, halboffene und dichte Streuung verstehen
Streudichte

Grad der Kornbelegung auf einer Unterlage. Offene, halboffene und dichte Streuung unterscheiden die Belegung, nicht die Korngröße.

Offene, halboffene und dichte Streuung verstehen
Stufenbohrer

Werkzeug mit mehreren aufeinanderfolgenden Durchmessern. Es erzeugt die vorgesehenen Stufengrößen innerhalb seiner zulässigen Materialstärke.

Stufenbohrer für Blech: Größen und Materialstärke
Stufenhöhe

Axiale Höhe einer Durchmesserstufe am Stufenbohrer. Sie beeinflusst, welche Materialdicke mit gleichbleibendem Lochmaß bearbeitet werden kann.

Stufenbohrer für Blech: Größen und Materialstärke
Stützteller

Tragendes Bauteil unter einem Schleifmittel. Aufnahme, Größe, Steifigkeit und zulässige Drehzahl müssen zum Werkzeug und zur Maschine passen.

Fiberscheibe oder Fächerschleifscheibe: das Werkzeug abstimmen

T

TDM-Prüfung

Schnittprüfung nach ISO 13997 mit einer geraden Klinge. Ihre Buchstabenstufen lassen sich nicht pauschal aus dem Coupe-Schnittwert umrechnen.

Handschuhnormen: EN 388, EN ISO 374, EN 407 und EN 511
TiAlN / AlTiN

Bezeichnungen für Beschichtungen auf Basis von Titan, Aluminium und Stickstoff. Die konkrete Ausführung und Werkstofffreigabe sind entscheidend.

HSS, HSS-E, Hartmetall und Beschichtungen erklärt
TiN

Titannitrid; eine mögliche Hartstoffbeschichtung für Werkzeuge. Kein Kürzel für Kobaltlegierung.

HSS, HSS-E, Hartmetall und Beschichtungen erklärt
Topfbürste

Bürstenbauform für dafür geeignete Flächenbearbeitung. Aufnahme, Durchmesser und erlaubte Drehzahl müssen zur Maschine passen.

Drahtbürsten: Stahl, Edelstahl, Zopf- und Pinselbürsten
Trennscheibe

Für Trennschnitte ausgelegtes Schleifwerkzeug. Eine reine Trennscheibe darf nicht zum seitlichen Schruppen eingesetzt werden; Schutzhaube und Spannung müssen zur Anwendung passen.

Trenn- und Schruppscheiben: Einsatz und Kennzeichnung
TX / Torx

Sternförmiges Schraubenprofil. Ausführungen mit Sicherungsstift benötigen einen dafür geeigneten Bit.

Schrauber-Bits: PH, PZ, TX und passende Bitaufnahme

U

Unterlage

Träger des Schleifkorns bei beschichteten Schleifmitteln. Ihre Festigkeit und Nachgiebigkeit beeinflussen Werkzeugführung, Formhaltung und Belastbarkeit.

Papier, Gewebe, Fiber oder Folie: Welche Unterlage?

V

Verpackungseinheit (VPE)

Zusammengefasste Produktmenge. Verkaufseinheit, Preisbasis und Bestellschritt müssen dazu passend gelesen werden.

QuadroPack, Set und Verpackungseinheit richtig verstehen
VHM

Vollhartmetall. Von Werkzeugen mit aufgesetzten Hartmetallschneiden zu unterscheiden.

HSS, HSS-E, Hartmetall und Beschichtungen erklärt
Vollbeschichtung

Beschichtung auch über den Handrücken. Der Begriff allein belegt weder eine konkrete Chemikalienbeständigkeit noch Eignung zum Eintauchen.

Nitril, Latex oder PU: Handschuhbeschichtungen verstehen
Vorschub

Bewegung des Werkstücks oder Werkzeugs durch die Bearbeitungszone. In Verbindung mit Kontaktfläche und Schnittgeschwindigkeit beeinflusst er Verweildauer und Abtrag.

Schleifparameter: Drehzahl, Druck, Hub und Vorschub
Vorschub pro Umdrehung

Weg, den ein Werkzeug während einer Umdrehung in Vorschubrichtung zurücklegt. Der geeignete Wert wird werkzeug- und werkstoffbezogen gewählt.

Bohrerdrehzahl, Schnittgeschwindigkeit und Vorschub
Vorschubgeschwindigkeit vf

Vorschubweg pro Zeit. Beim Bohren gilt vf = fn × n, wenn fn in mm/U und n in U/min angegeben sind.

Bohrerdrehzahl, Schnittgeschwindigkeit und Vorschub
Vulkanfiber

Faserbasierter, dichter Werkstoff für die Unterlage von Fiberscheiben. Er ist kein Glasfasergewebe; Feuchtigkeit kann seine Form und damit den Scheibenzustand beeinflussen.

Fiberscheibe oder Fächerschleifscheibe: das Werkzeug abstimmen
Vulkanisationsbeschleuniger

Hilfsstoff bei der Herstellung bestimmter Elastomere. Latexfrei und beschleunigerfrei sind unterschiedliche Produkteigenschaften.

Nitril, Latex oder PU: Handschuhbeschichtungen verstehen

W

Wassermischbar / wassergemischt

Wassermischbar bezeichnet ein zum Ansetzen geeignetes Konzentrat; wassergemischt die daraus hergestellte Gebrauchsmischung.

Kühlschmierstoff: Emulsion mischen, messen und pflegen
Weldon-Aufnahme

Schaft- und Aufnahmesystem für bestimmte Werkzeuge, etwa Kernbohrer. Schaftmaß und Ausführung müssen mit der Maschine übereinstimmen.

Kernbohrer: Durchmesser, Schnitttiefe und Weldon-Aufnahme
Werkzeugaufnahme

Verbindung zwischen Maschine und Werkzeug, etwa Bohrung, Gewinde oder Wechselsystem. Ähnlicher Durchmesser bedeutet nicht automatisch mechanische Kompatibilität.

Trenn- und Schruppscheiben: Einsatz und Kennzeichnung

Z

Zahnteilung

Abstand aufeinanderfolgender Sägezähne. Sie wird passend zu Werkstoff, Materialstärke und gewünschtem Schnitt gewählt.

Sägeblätter: Werkstoff, Zahnteilung und Maschinenaufnahme
Zentrierbohrer

Werkzeug beziehungsweise Systemteil zum gezielten Zentrieren. Bei Lochsägensystemen kann er das Ansetzen führen; die Aufnahme muss dazu passen.

Lochsägen: Material, Aufnahme und Schnitttiefe
Zirkonkorund

Zähes Schleifkorn auf Basis von Aluminiumoxid und Zirkoniumoxid. Geeignete Ausführungen werden vor allem für belastende Abtragsarbeiten verwendet.

Schleifkorn: Korund, Siliziumcarbid, Zirkon und Keramik
Zopfbürste

Drahtbürste mit gebündelten beziehungsweise gezopften Drähten. Besatzmaterial, Drahtdicke und Bürstenform bleiben eigene Merkmale.

Drahtbürsten: Stahl, Edelstahl, Zopf- und Pinselbürsten
Zugfestigkeit

Kennwert aus dem Zugversuch, häufig in N/mm² angegeben. Nicht mit einer Härteangabe in HB oder HRC gleichzusetzen.

Werkstoffe zerspanen: Stahl, Edelstahl, Alu und Messing
Zusetzen

Ansammeln von Werkstoff oder Schleifstaub zwischen den Körnern. Es kann Schneidfähigkeit vermindern und Riefen oder Wärme fördern; Kornverschleiß ist davon zu unterscheiden.

Schleiffehler erkennen: Riefen, Zusetzen und ungleichmäßiger Abtrag
Zwischenschliff

Bearbeitungsstufe zwischen zwei Prozessschritten, etwa zwischen Beschichtungen. Er soll den geforderten Folgezustand herstellen und unnötigen Materialverlust vermeiden.

Lack anschleifen und den Zwischenschliff vorbereiten